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Zunächst ist es wichtig zu definieren, was wir unter Evolution verstehen. Wir reden nicht über normale Veränderungen. Ganz offensichtlich gab und gibt es in unserer Welt eine ganze Menge Veränderungen. Unter Evolution verstehen wir die Theorie, dass sich einfache Moleküle durch natürliche Prozesse, manchmal Makroevolution genannt, immer höher bis hin zum Menschen entwickelt haben. Der Gedanke, dass sich Leben und alles, was wir um uns her sehen, egal, wie komplex es ist, aus toter Materie entwickelt hat, ist einfach absurd. Dass Leben niemals spontan entstehen kann, wurde schon vor langer Zeit von Männern wie dem Italiener F. Redi (1626-1698), Louis Pasteur (1822-1895) und vielen anderen bewiesen. Evolution wurde aber durch Gottesleugner eingeführt, um eine naturalistische Erklärung der Entstehung der Welt zu erhalten, weil die einzige Alternative zur Evolution der Gedanke an einen Schöpfer-Gott ist. Und dieser Gedanke ist auch heute noch für viele Menschen unannehmbar! Trotz mancher bewusster Irreführungen der Öffentlichkeit haben die verschiedensten Experimente niemals auch nur annähernd etwas hervorgebracht, was man als „Leben" oder als „Vorstufe des Lebens" bezeichnen könnte.
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